Zahnärztliche Chirurgie: Auf Wunsch auch in Narkose
- Entfernung von Weisheitszähnen und Wurzelresten
- Kieferknochen-Aufbau vor Implantationen
- Parodontalchirurgische Eingriffe
- Freilegung von Zähnen
- Umfangreiche Zahnsanierungen in Narkose
Häufige Fragen zur zahnärztlichen Chirurgie in Kelkheim
Welche chirurgischen Eingriffe führen Sie durch?
Unser chirurgisches Leistungsspektrum umfasst die Entfernung von Weisheitszähnen und Wurzelresten, den Kieferknochenaufbau als Vorbereitung für Implantationen, parodontalchirurgische Eingriffe – etwa bei tiefen Zahnfleischtaschen –, die Freilegung von Zähnen sowie umfangreiche Zahnsanierungen. Dank langjähriger Erfahrung führen wir diese Eingriffe kompetent, routiniert und zügig durch – oft geht es deutlich schneller, als Patienten vorher befürchten.
Ist eine Zahnsanierung in Narkose möglich?
Ja – bei uns können umfangreichere Zahnsanierungen auf ausdrücklichen Wunsch in Narkose durchgeführt werden. Das ist besonders für Angstpatienten eine große Erleichterung: Sie schlafen während der gesamten Behandlung und erleben den Eingriff nicht bewusst. In einer Sitzung lässt sich so deutlich mehr erledigen als unter örtlicher Betäubung – das reduziert die Gesamtanzahl der Behandlungstermine erheblich. Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für diese Option interessieren.
Wie läuft die Entfernung eines Weisheitszahns ab?
Vor der Entfernung fertigen wir eine Röntgenaufnahme an, um die Lage des Weisheitszahns, seine Wurzeln und die umliegenden Strukturen genau beurteilen zu können. Der Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung – oder auf Wunsch in Narkose. Dank moderner chirurgischer Instrumente und langjähriger Erfahrung geht die Entfernung meist deutlich schneller als erwartet. Anschließend erhalten Sie klare Hinweise zur Nachsorge, um die Wundheilung optimal zu unterstützen.
Was ist ein Knochenaufbau und wann ist er notwendig?
Wenn ein Zahn fehlt oder verloren gegangen ist, baut der Kieferknochen in diesem Bereich über die Zeit ab, weil er nicht mehr durch den Kaudruck stimuliert wird. Ist der Knochen nicht mehr ausreichend, um ein Implantat stabil zu verankern, wird vorab ein Knochenaufbau durchgeführt. Dabei wird eigenes Knochenmaterial oder ein biokompatibles Knochenersatzmaterial eingebracht, das mit dem vorhandenen Knochen verwächst. Nach einer Einheilphase kann dann das Implantat gesetzt werden.
Wie lange ist die Heilungszeit nach einem chirurgischen Eingriff?
Die Heilungszeit hängt vom Umfang des Eingriffs ab. Nach einer einfachen Zahnentfernung klingen Schwellungen und leichte Beschwerden meist innerhalb weniger Tage ab. Bei komplexeren Eingriffen wie Weisheitszahn-OPs oder Knochenaufbauten kann es zwei bis drei Wochen dauern, bis sich die Wunde vollständig geschlossen hat. Wir begleiten Sie durch die gesamte Heilungsphase, geben klare Nachsorgehinweise und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Ist chirurgische Behandlung auch für Angstpatienten geeignet?
Ja, wir haben viel Erfahrung im Umgang mit Angstpatienten. Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Aufklärungsgespräch, erklären jeden Schritt der Behandlung und führen Eingriffe in einem ruhigen, entspannten Tempo durch. Bei stärkerer Zahnarztangst besteht die Möglichkeit, größere Sanierungen in Narkose durchzuführen – Sie schlafen bequem durch den gesamten Eingriff. Rufen Sie uns an: Wir finden gemeinsam die für Sie passende Lösung.